Um Internetdienste nutzen zu können, wird als erstes ein Internetzugang benötigt. Die Universitäten bieten in den Rechenzentren i.d.R. Arbeitsplätze mit Internetzugang an. Teilweise ist der Ausbau der WLAN-Zugänge an den Universitäten schon fortgeschritten. Je nach Fakultät gibt es die Möglichkeit, per WLAN direkt ins Internet zu kommen (teilweise im Hörsaal). Dazu wird meistens zur Sicherstellung der Zugangsberechtigung mit VPN-Clients gearbeitet. Diesen erhalten Sie mit den Zugangsdaten bei Ihrem Rechenzentrum (einfach mal erkundigen).
Wohnheime bieten teilweise ebenfalls Zugänge an. Allerdings sollten Sie auf das Kleingedruckte achten:) Laut einigen Unistatuten sollen die Internetzugänge nur für Forschung und Wissenschaft genutzt werden. Also den eigenen Hund auf eBay zu versteigern gehört definit nicht zur Nutzung im Sinne von Forschung und Wissenschaft.
Wohnen Sie privat, haben Sie mehrere Möglichkeiten - entweder DSL, Kabel oder per Modem über analoges Telefon oder ISDN oder Handy.
Sofern vorhanden, ist Kabel ein sehr interessante Sache, da hohe Geschwindigkeiten erreicht werden. Sehr interessante Angebote hat z.B.
Wenn Sie das Pech haben, an einem Fleck zu wohnen, der nicht mit DSL versorgt ist, bleibt Ihnen das gute alte Modem. Um die Kosten klein zu halten, gibt es Programme, die die aktuell günstigsten Tarife vorschlagen und sich damit ins Internet einwählen. Dafür ist der kostenfreie Smartsurfer gut. Er schlägt automatisch den billigsten Tarif auf Basis Ihrer Präferenzen vor, z.B. eine lange Sitzung zur Literatursuche oder eine kurze zum E-Mail-Abgleichen. Einfach herunterladen und testen - Programm kostet nichts.
Eine weitere Variante ins Internet ist mobil. Dafür bietet Fonic einen Surf-Stick, mit dem man auch unterwegs Internet und E-Mails auf dem eigenen Notebook hat. Es wird geworben mit "Keine Vertragsbindung. Keine Grundgebühr. Kein Mindestumsatz" - einfach ansehen unter Fonic.